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Warum Schwimmen unserem Körper gut tut

Schwimmen

Warum Schwimmen unserem Körper gut tut

Die Sonne traut sich endlich raus, die Freibäder haben eröffnet und auch die Meere haben sich aufgewärmt, das heißt der Sommer steht vor der Tür! Bei diesen Temperaturen mag man gar nicht an Sport denken, da Sport allein schon anstrengend genug ist und dann bei diesen Temperaturen kommt man aus dem Schwitzen gar nicht mehr raus. Dafür gibt es jedoch den perfekten Sport: Schwimmen! Schwimmen ist nicht nur abkühlend und zugleich auch entspannend, gleichzeitig ist es wohl auch die gesündeste Sportart, denn es schont die Gelenke, trainiert die Muskeln und hilft auch beim Abnehmen. Schwimmen ist auch etwas für jeden, ob jung oder alt, dünn oder dick und sportlich oder unsportlich, das alles ist völlig egal.

 

Schwimmen entlastet die Gelenke

Wir kennen es doch alle, man steigt ins Wasser und auf einmal fühlt sich alles so leicht an. Es ist schon ganz leicht, einfach nur an der Wasseroberfläche zu schwimmen beziehungsweise sich tragen zu lassen. Besonders übergewichtige Menschen haben besondere Vorteile im Wasser. Der Körper wird vom Wasser getragen, weshalb die Gelenke und Sehnen deutlich entlastet werden, dennoch werden gleichzeitig die Muskeln intensiv beansprucht.

 

Schwimmen trainiert die Muskulatur

Einige Bewegungen sind deutlich schwerer im Wasser, da das Wasser Widerstand leistet. Wenn man es genau wissen will, dann ist der Widerstand ungefähr 14 Mal größer als an der Luft. Genau deswegen ist Schwimmen perfekt dafür, um die eigene Muskulatur zu trainieren und dem Körper etwas Gutes zu tun. Besonders die verschiedenen Schwimmstile trainieren einzelne Körperpartien stärker als andere, weshalb das Kraulen zum Beispiel mehr die Arme trainiert. Währenddessen werden beim Brustschwimmen die Beine, die Brust und die Arme stärker trainiert.

 

Schwimmen fördert die Ausdauer

Gerade Herz und Kreislauf werden hier gestärkt und die Lungenfunktion wird auch gekräftigt, weshalb sich Schwimmen sehr gut als Ausdauertraining eignet. Jedoch sollte man auch darauf achten, dass man lange Trainingseinheiten einführt, denn nur so kann man die Ausdauer trainieren. Man sollte ungefähr 30-45 Minuten einplanen, denn beim Schwimmen ist der Pulsschlag etwa 10-15 Schläge langsamer zu wählen als beim Joggen.

 

Schwimmen verbrennt viele Kalorien

Gleichzeitig ist Schwimmen nicht nur für die Muskulatur, Gelenke und Weiteres gut, sondern verbrennt auch gleichzeitig ordentlich Kalorien. Durch die intensive Beanspruchung der Muskulatur können bis zu 700 Kalorien pro Stunde verbrannt werden, natürlich wird hier eine gute Ausdauer und Schwimmtechnik vorausgesetzt, die man jedoch schnell erlernen kann.

 

Schwimmen ist gut für die Gesundheit

Nachweislich ist regelmäßiges Schwimmen einfach nur gut für die Gesundheit, denn durch das Ausdauertraining und den Beinschlag, den man beim Schwimmen macht, wird der Herzmuskel gestärkt, denn der Beinschlag fördert den Bluttransport zum Herzen. Sowie auch jedes andere Ausdauertraining beugt es vor Herz- und Kreislauferkrankungen vor, jedoch gibt es beim Schwimmen keine Verletzungsgefahr, was bei vielen anderen Sportarten ein größeres Risiko ist. Gleichzeitig senkt regelmäßiges Schwimmen auch den Cholesterinspiegel, das Risiko von Diabetes und Arteriosklerose. Um diese ganzen Vorteile zu erreichen, sollte man jedoch zweimal die Woche ein gutes Schwimmtraining hinlegen oder es mit anderem Ausdauersport verbinden.

 

Schwimmen ist etwas für jeden

Oft sind Sportarten eingeschränkt, sodass nicht jeder sie ausüben kann, beim Schwimmen ist es jedoch anders. Auch wer bisher nicht schwimmen kann, der kann es lernen und einen Schwimmkurs absolvieren. Beim Schwimmen ist es auch egal, welches Gewicht man hat, wie alt man ist, denn selbst Babys fühlen sich im Wasser sehr wohl und auch Schwangere können etwas Bewegung genießen, denn die unterstützende Kraft des Wassers ist dabei sehr hilfreich. Gerade im Wasser wird besonders gerne bei Rehabilitationspatienten die Muskeln langsam wiederaufgebaut, sodass man die Muskulatur schonend und risikofrei wieder antrainieren kann. Auch unter Arthrose leidende Menschen können beim Schwimmen wieder den Genuss von Sport erleben, da diese ansonsten aufgrund des Bewegungsschmerzes keinen Sport betreiben können. Doch dafür ist Schwimmen ideal, da die Muskeln ohne Belastung der Gelenke trainiert werden können.

 

Was sollte man beim Schwimmen beachten?

Von klein auf an lernt man, dass man nicht mit vollem Magen schwimmen gehen soll. Das ist auch wahr, denn mindestens zwei Stunden vor dem Schwimmen sollte man nichts mehr essen, aber warum? Ein voller Magen stört den Atmungs- und Bewegungsrythmus beim Schwimmen. Wer diese Regel beachtet, dem werden die Bewegungen im Wasser leichter fallen und auch Seitenstiche werden dadurch vermieden.

Man sollte auch als Anfänger darauf achten, dass man die Schwimmstile wechselt, sodass die ganze Muskulatur des Körpers beansprucht wird.

Auch die Atmung ist sehr wichtig, die gerade beim Kraulschwimmen oft falsch gemacht wird, da man oft vergisst, unter Wasser wieder ordentlich auszuatmen. Dadurch wird einem das Gefühl vermittelt, dass man keine Luft mehr bekommt und das ist auch wahr, denn wenn die Lunge bereits komplett gefüllt mit Luft ist, lässt sich auch keine neue Luft mehr einatmen.

Krämpfe sind leider auch beim Schwimmen möglich und auch sehr gefährlich, gerade in offenen Gewässern. Ein Krampf entsteht durch eine Überanstrengung in den Füßen, Waden oder sogar im ganzen Bein. Wer die ersten Krampferscheinungen merkt, der sollte direkt sich etwas dehnen oder eine heiße Dusche nehmen, da sich dann die verkrampfte Muskulatur wieder entspannen kann.



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