Selbstliebe – wie man seinen Körper und sich selbst lieben lernt

Selbstliebe – wie man seinen Körper und sich selbst lieben lernt

Es ist wichtig, dass wir uns selbst lieben lernen, denn letztendlich bist du der einzige Mensch, der dich dein ganzes Leben lang begleitet. Wie sollen andere dich lieben könne, wenn du es selbst nicht kannst? Kein Mensch der Welt ist perfekt, weshalb es in Ordnung ist, wenn du Fehler hast, jedoch solltest du diese dir eingestehen können und wissen, wie du damit umgehst. Jeder Mensch hat seine Schwächen, aber auch Stärken. Wir wollen dir helfen, dass du deinen Körper und dich selbst lieben lernst und mehr darüber erfährst du in diesem Blogbeitrag.

Tipp 1: Schau dich im Spiegel an!

Jetzt achte nicht auf die Körperstellen, die du nicht an die magst. Suche etwas, was du an dir magst oder vielleicht auch, was andere an dir mögen könnten. Sind es deine schönen Haare? Oder deine Beine? Vielleicht aber auch dein Bauch? Oder doch deine klaren Augen? Es gibt bestimmt mindestens eine Sache, die toll an dir ist. Eigentlich ist es viel mehr, aber das wirst du auch noch herausfinden. Oftmals sind es die Dinge, die wir an uns selbst nicht leiden können, die uns zu etwas Besonderen machen und die andere ganz besonders an uns lieben.

Jetzt schau dir in die Augen und sage „Ich liebe dich!“. Wie wirkt das auf dich? Fällt es dir schwer? Findest du es lächerlich? Oder geht es dir ganz locker über die Lippen? Wenn du genug Selbstliebe haben solltest, dann wird dir dieser Schritt ganz einfach fallen. Du wirst es ohne dich dabei lächerlich oder komisch zu fühlen, sagen können. Um das zu verbessern, solltest du ab jetzt jedes Mal, wenn du in einen Spiegel guckst, dir selbst „Ich liebe dich!“ sagen. Du musst das natürlich nicht in der Öffentlichkeit oder vor anderen Menschen machen, denn es geht hierbei ja nur um dich.

Tipp 2: Was sind deine Stärken?

Finde heraus, was du dir Spaß bringt und was du deiner Meinung nach besonders gut kannst. Hierbei ist es unwichtig, was andere davon halten, denn deine Meinung zählt. Ist es ein Sport, den du besonders gut kannst? Oder bist du sehr kreativ? Kannst du gut singen oder tanzen? Vielleicht bist du aber auch in Mathe oder Physik gut? Was war dein Lieblingsfach in der Schule? Vielleicht hilft das dir etwas auf die Sprünge. Was magst du gerne in deiner Freizeit tun? Auch wenn du dich „nur“ gerne mit Freunden trifft, vielleicht sagt es etwas über deine soziale Ader aus. Wenn dir nichts wirklich einfällt, dann kannst du Freunde oder Familie fragen, was deine Stärken sind, denn denen fällt bestimmt etwas ein. Wenn auch das dich nicht zufrieden stellt, dann probiere doch mal etwas Neues aus. Mach Kurse mit, die angeboten werden oder gehe zu Veranstaltungen, die du zuvor noch nie besucht hast.

Schritt 3: Richtig aufwachen!

Morgens fällt es den meisten schwer, aufzustehen. Wer hat schon Lust auf die Arbeit? Es ist doch viel zu früh. Das Wetter ist auch gerade nicht so schön und du weißt noch gar nicht, was du anziehen willst. Du hast irgendwie keine Kleidung, die du heute anziehen könntest. Alles sieht komisch an dir aus. Das stimmt nicht, denn es sind nur deine negativen Gedanken am Morgen. Vielleicht solltest du mal probieren, anders aufzuwachen. Wenn du morgens deine Augen öffnest, dann lass dein Handy noch wenige Minuten in Ruhe und konzentriere dich auf dich. Jetzt versuchst du, positive Gedanken zu bekommen. Sag dir selbst, dass du dich auf den Tag freust. Worauf freust du dich genau? Hier zählen nur positive Gedanken. Selbst wenn es nur die Mittagspause auf der Arbeit ist. Jetzt stelle dir die Frage, wofür du dankbar bist. Es wird dir bestimmt das eine oder andere einfallen, wenn nicht, kannst du dich auch auf die Dinge konzentrieren, die du für selbstverständig hältst, wie zum Beispiel das Wasser, was du jeden Tag zur Verfügung hast oder den Job, der dir monatlich dein Geld verschafft. Mache diese Übung jeden Morgen, denn so startest du positiv in den Tag, sodass du die negativen Gedanken außen vorlässt und dein Tag gleichzeitig sich viel besser anfühlen wird. Wenn dir tagsüber negative Gedanken den Weg queren, dann denke an die Worte vom Morgen. Denke darüber nach, wofür du dankbar bist und das alles aus einem bestimmten Grund passiert.

Schritt 4: Positiv denken!

Mit negativen Gedanken zieht man gleichzeitig Negatives an. Andersherum funktioniert das aber genauso, denn mit positiven Gedanken zieht man auch Positives an. Auch die Menschen, die in deinem Umfeld sind, werden diese positive Energie spüren, weshalb du sie damit ansteckst. Deshalb ist es auch wichtig, dass du positive Menschen in deinem Umfeld hast, denn diese werden auch ihre positive Ausstrahlung auf dich abfärben. Wenn ihre Ausstrahlung jedoch negativ ist, wird das gleiche passieren. Hierbei solltest du versuchen, dass du sie mit deiner positiven Energie umstimmst, sodass auch sie sich besser fühlen. Generell solltest du negative Gedanken verbannen, denn sobald du schlechte Gedanken hast, solltest du dir selbst Stopp sagen. Das ist ganz wichtig, denn du selbst kannst darüber entscheiden, was du denkst. Je öfter du dir positive Gedanken machst, desto besser wird sich dein Leben und deine Selbstliebe entwickeln. Du wirst es schon früh genug merken.

Schritt 5: Gönn dir was!

Du bist so wertvoll und besonders, weshalb du dir ab und zu selbst etwas gönnen solltest. Es muss nicht unbedingt etwas Materielles sein, es kann auch etwas Zeit für dich selbst sein, denn das sollte man nie vergessen. Nimm dir Zeit, dich nur um dich selbst zu kümmern. Was wünscht du dir gerade? Vielleicht möchtest du etwas Schokolade essen, dann erlaube es dir mal. Es sollte natürlich nicht zur Gewohnheit werden, sondern etwas Besonderes sein, wie eine Belohnung halt. Vielleicht möchtest du auch einfach mal in Ruhe ein Buch lesen, dann nimm dir die Zeit dafür. Oder wünschst du dir schon lange diese wunderschönen Schuhe aus der kleinen Boutique? Dann tu etwas dafür, spar dir das Geld zusammen und belohne dich selbst dafür! Es ist wichtig, dass du dich selbst wertschätzt und dir kleine Überraschungen machst, denn das hast du verdient!

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