Gesundes Altern: Aktives Seniorenpaar, das sich gesund sportlich betätigt um gesund zu Altern

Gesundes Altern mit 8 hilfreichen Tipps!

Gesundes Altern: 8 hilfreiche und einfache Tipps um gesund zu Altern

Wir werden heutzutage immer älter. Die Lebenserwartung liegt derzeit bei 79 Jahren, um 2030 wird sie wahrscheinlich bei rund 90 Jahren liegen. Die Tatsache, dass wir älter werden dürfen, bedeutet nicht automatisch, dass die Qualität unseres Lebens gleich bleibt. Gerade deshalb ist ein gesundes Altern sehr wichtig.

Erhöhtes Krankheitsrisiko

Je älter wir werden, desto größer wird das Krankheitsrisiko. Ab dem 75. Lebensjahr steigt das Risiko für koronare Herzerkrankungen, Schlaganfälle, Osteoarthritis und Diabetes. Der Hauptgrund dafür ist, dass die physische Lebensqualität abnimmt. Es ist daher nicht nur schön, ohne körperliche und geistige Beschwerden zu altern, ein gesunder Lebensstil trägt auch zur Prävention altersbedingter Krankheiten bei. In unserem Blog erklären wir, für  alle, die gesund alt werden wollen, was sie tun können.

Für eine gesundes, langes Leben

Wir haben umfangreiche Untersuchungen zu den wichtigsten Tipps durchgeführt, die uns helfen sollen, so gesund wie möglich zu altern. Bitte beachten Sie die folgenden Tipps!

Essen Sie gesund.

Ich bin sicher, Sie haben es schon einmal gehört: Eine ausgewogene Ernährung ist wichtig für Ihre allgemeine Gesundheit. Aber was muss man essen, um gesund alt zu werden? Eine pflanzliche und mediterrane Ernährung scheint die beste zu sein. Diese richtet sich hauptsächlich danach, was die Menschen in den so genannten Blauen Zonen essen. Blaue Zonen sind definierte Gebiete, in denen Menschen entweder das Alter von 100 Jahren mit außergewöhnlichen Prozentsätzen erreichen, die höchste Lebenserwartung oder die niedrigste Sterblichkeitsrate im mittleren Alter haben.

Gesundes Altern: Romantisches altes Ehepaar kocht gemeinsames ein gesundes Essen.
Gesundes Altern: Romantisches altes Ehepaar kocht gemeinsames ein gesundes Essen.

Die Ernährung der Menschen aus Okinawa, Loma Linda, Sardinien, Ikaria und Nicoya besteht hauptsächlich aus Bohnen als Eiweißquelle, jeden Tag ein Glas Rotwein gegen den Stress, weniger Fleisch und mehr Fisch, bis zu dreimal wöchentlich ein Ei, Sauerteig oder dunkles Brot, weniger Zucker und Milchprodukte und dazwischen eine Handvoll Nüsse gegen den Hunger. Die Bewohner der Blauen Zonen essen nicht nur gesund, sondern bewegen sich auch viel, haben wenig Stress und viele soziale Kontakte. Diese Punkte werden im Folgenden ausführlicher erörtert.

Bleiben Sie in Bewegung.

Heutzutage sagt man, zu viel Sitzen sei das neue Rauchen. Aber zu viel intensives Training scheint auch nicht gut zu sein. Was wird für ein späteres Alter empfohlen? Zum Beispiel viel laufen! Lassen Sie das Auto etwas öfter stehen oder steigen Sie etwas früher aus, wenn Sie mit öffentlichen Verkehrsmitteln reisen. Gartenarbeit, Golfen, Schwimmen, Joggen und Hausarbeit sind ebenfalls möglich. Der niederländische Gesundheitsrat rät Ihnen, 150 Minuten pro Woche leicht aktiv zu sein. Dies hat eine Reihe von gesundheitlichen Vorteilen. Beispielsweise zeigen norwegische Untersuchungen, dass das Risiko eines Schlaganfalls bei Männern viel geringer ist, wenn sie sich später im Leben weiter bewegen.

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Machen Sie Krafttraining.

Krafttraining im späteren Leben hat viele Vorteile. Vorhin haben wir einen Blog über die Vorteile von Krafttraining geschrieben, wenn jemand im späteren Leben Fett verlieren möchte. Nicht nur für den Fettabbau, sondern auch für den Erhalt von Muskelmasse und ein gesundes Gedächtnis ist es sehr wichtig, sich an die Gewichte zu halten.

Je älter Sie werden, desto mehr schrumpfen Ihre Muskeln. Auch das Gehirn wird diesem Tanz nicht entgehen. Der Ausbildungsrat? Im Journal of the American Geriatrics Society heißt es, dass durch zweimal wöchentliches Training die weiße Substanz im Gehirn weniger abnimmt und sich die Gehirngesundheit verbessert. Die weiße Substanz ist der Teil des Nervensystems, der für die Informationsübertragung zuständig ist. Krafttraining ist daher sowohl für die geistige als auch für die körperliche Fitness gut.

Händedruck prüfen & Balance trainieren.

Dieser Ratschlag fällt mit zwei Krankheiten zusammen, die im späteren Leben häufig auftreten. Nämlich Sarkopenie, Verminderung der Muskelmasse und Muskelkraft in höherem Alter und Stürze aufgrund von Ungleichgewicht. Eine Sarkopenie kann durch einen manuellen Druckfestigkeitstest festgestellt werden. Einem Abbau der Muskelkraft kann durch Krafttraining vorgebeugt werden, wie im vorherigen Punkt erläutert.

Der Hand-Kneiftest ist weithin als einfache, aber valide Methode zur Beurteilung der Gesamtmuskelkraft anerkannt. Beispielsweise kann die Quetschfestigkeit von Ihrem Arzt mit dem hydraulischen LiTE-Handdynamometer Baseline leicht gemessen werden. Das Risiko eines Sturzes kann verringert werden, indem Gleichgewicht und Kraft trainiert, mehr trainiert und das Sehvermögen regelmäßig überprüft wird. Wir haben zuvor einen umfangreichen Blog darüber geschrieben: Verhinderung von Stürzen bei älteren Menschen durch körperliche Bewegung und Verbesserung der Sehkraft.

Ein (reiches) soziales Leben.

Einsamkeit unter älteren Menschen ist weit verbreitet. Heutzutage gibt es immer mehr Aufmerksamkeit dafür. Ein reiches soziales Leben sorgt dafür, dass Sie gesund alt werden. Emotionale Unterstützung ist besonders wichtig. Der oben erwähnte Bericht des RIVM zeigt, dass der Erhalt sozialer Unterstützung sowohl die physische als auch die psychische Gesundheit fördert. Die Diskussion über persönliche Probleme und Erfahrungen fördert insbesondere das emotionale Wohlbefinden.

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Soziale Unterstützung kann auch als Puffer in Stresssituationen gut funktionieren und wirkt sich positiv auf Blutdruck, Herzfrequenz, Cholesterin und Herz-Kreislauf-Erkrankungen aus. Sie ist auch der psychischen Gesundheit von Menschen mit chronischen Krankheiten zuträglich. Einsamkeit ist daher hauptsächlich durch einen Mangel an emotionaler Unterstützung gekennzeichnet. Schätzen Sie entfernte Freunde, Familie, Nachbarn und Gleichaltrige und suchen Sie sich gegenseitig. In jedem Alter!

Trainieren Sie das Gedächtnis.

Es scheint eine Fabel zu sein, dass unsere Gehirne mit dem Alter schrumpfen und dass sich unser Gedächtnis dadurch automatisch verschlechtert. Der Neurologe und Anatom Gert Holstege vom Universitätsklinikum Groningen (UMCG) untersuchte das Gehirn von Hendrikje van Andel-Schipper, der im Alter von 115 Jahren starb, dem damals ältesten Menschen der Welt. Seine Untersuchungen ergaben, dass das Gehirn von Frau Van Andel ähnlich wie das eines 60-Jährigen war: praktisch unbeschädigt.

Darüber hinaus wurde das Gedächtnis von Frau Van Andel mehrmals getestet, als sie bereits in fortgeschrittenem Alter war. Bei fast allen Tests erzielte sie als 50- bis 60-Jährige ein Ergebnis. Heutzutage ist der Gedächtnisverlust weniger ein Problem. Die meisten über 70-Jährigen, die in die Risikogruppe fallen, sind besser ausgebildet, was auch ihre Lebensweise gesünder gemacht hat.

Das Gedächtnistraining bleibt jedoch wichtig. Dies kann zum Beispiel durch Rätsel geschehen. Sudoku’s, Braingames oder durch Surfen im Internet. Wenn geistig anstrengende Dinge getan werden, wird die Schaffung neuer Verbindungen im Gehirn angeregt.

Lassen  Sie sich regelmäßig und umfassend Untersuchung.

Gehen Sie zum Arzt! Vor allem dann, wenn körperliche Beschwerden wie Bewegungsschmerzen, verminderte Sehkraft, Gewichtsverlust oder plötzliche Gewichtszunahme, Müdigkeit oder ein Gefühl der Schwäche auftreten. Auch bei Erbkrankheiten, einem arbeitsreichen Leben oder viel Stress raten wir Ihnen, Ihren Arzt aufzusuchen. Er oder sie kann Sie angemessen beraten und verfügt über die richtigen Instrumente, um altersbedingte Krankheiten frühzeitig zu erkennen.

Lernen Sie weiter.

Und schließlich, lernen Sie weiter. Das bedeutet nicht, dass ein Mathebuch ständig aus dem Schrank geholt werden muss, sondern dass es für das Gehirn wichtig ist, neue Erfahrungen zu sammeln. Machen Sie etwas Neues. Lernen Sie ein neues Hobby, eine Fremdsprache oder machen Sie eine schöne Reise durch ein Land, in dem Sie noch nie zuvor gewesen sind. Damit müssen Sie nicht warten, bis Sie im Ruhestand sind. Man kann immer weiter lernen! Neue Erfahrungen schaffen neue Verbindungen zwischen den Gehirnzellen, damit das Gehirn fit bleibt.

 

 

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