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Motivation finden, um Sport zu machen

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Motivation finden, um Sport zu machen

Der innere Schweinehund steht oftmals im Weg und die Motivation ist einfach nicht da, wenn man Sport machen will. Man könnte doch so viel anderes machen, was viel entspannter und vielleicht auch wichtiger ist, doch man möchte seinem Körper auch etwas Gutes tun und endlich die Traumfigur erreichen. Auf einmal verbringt man seine Zeit am Handy, vielleicht auf verschiedenen sozialen Plattformen, wo andere posten, was für einen tollen Körper sie haben und bei denen sieht es so aus, als hätten sie immer die nötige Motivation, um Sport zu machen und niemals würden sie darauf verzichten. Doch auch ihnen fehlt mal die Motivation, weil sie vielleicht einen Durchhänger haben oder auch einfach mal keine Lust auf den Sport haben. Wie man dagegen ankämpfen kann, verraten wir in diesem Blogbeitrag, sodass auch an Tagen wo man überhaupt keine Lust darauf hat, Sport zu machen, man die nötige Motivation findet und sich überwindet, Sport zu machen und dem Körper etwas Gutes zu tun.

 

  1. Einen Grund finden, warum man Sport machen will

Warum willst du Sport machen? Willst du endlich die perfekte Bikinifigur bekommen, mehr Ausdauer und Muskeln aufbauen oder einfach einen Ausgleich zum Alltag finden? Mache dir bewusst, warum du zum Sport gehst und am besten schreibt man sich das selbst auf, sodass man es sich wieder angucken kann, wenn die nötige Motivation fehlt. Halte dir dein Ziel vor den Augen, sodass du dich jeden Tag daran erinnern kannst.

 

  1. Kleine Ziele setzen

Du hast dein großes Ziel vor Augen? Wahrscheinlich ist es so groß, dass es fast unerreichbar scheint und ziemlich lange dauern wird, bis man es endlich erreicht. Das ist natürlich mehr als unmotivierend, denn man nimmt die kleinen Erfolge gar nicht mehr richtig war, da man nur das große Ziel vor Augen hat. Deshalb ist es wichtig, dass man sein Ziel in kleinere Ziele unterteilt. Man muss sich steigern können, sodass man die Erfolge förmlich spürt. Wer generell schnell die Erfolge vergisst, der sollte ein kleines Erfolgstagebuch anfangen, wo man täglich, wöchentlich oder auch monatlich seine Erfolge herunterschreibt. Wenn man mal wieder das Gefühl hat, dass der Sport überhaupt keinen Sinn ergibt, dann kann man sich durch das kleine Tagebuch daran erinnern, was man schon alles in kurzer Zeit erreicht hat.

 

  1. Sozialen Druck aufbauen

Wir Menschen finden schnell für uns selbst eine Ausrede, warum wir gerade nicht zum Sport können, denn vielleicht muss man noch erst die Wohnung putzen oder man muss noch Einkaufen gehen, was gerade viel wichtiger ist, da kann der Sport doch warten. Da der Mensch sich generell schnell vergleicht und auch beweisen will, dass er ein starker, sportlicher Mensch ist, kann man gut sozialen Druck aufbauen, indem man zum Beispiel sich wöchentlich mit Freunden zum Sport machen trifft oder eine Wette abschließt, sodass es unangenehm wird, wenn man seinen Freunden absagen muss. Selbst wenn man ihnen absagen will, werden sie alles versuchen, dass man trotzdem zum Sport machen kommt.

 

  1. Eine Routine schaffen

Um eine Gewohnheit zu schaffen, muss man es 21 Tage am Stück machen, damit es das Gehirn als etwas Alltägliches abspeichert. Natürlich soll man nicht 21 Tage sich völlig verausgaben, jedoch ein bisschen Sport jeden Tag tut dem Körper gut. Wer nicht jeden Tag joggen oder ins Fitnessstudio gehen will, der kann auch mal eine Fahrradtour oder ein Besuch im Freibad einrichten, da das auch guter Sport für den Körper ist. Am besten legt man sich einen Sportplan an, den man natürlich auch spontan etwas abändern kann, aber so muss man am Tag nicht so viele Entscheidungen treffen und kommt gar nicht erst dazu, darüber nachzudenken, ob man überhaupt Sport machen möchte. Man kann sich auch schon seine Sportkleidung rauslegen, damit man auch hier nicht groß in das Grübeln kommt. Gleichzeitig kann man den Sport auch etwas in den Alltag mit einbauen, wenn man zum Beispiel morgens und abends beim Zähne putzen eine Sportübung ausführt oder lieber mal die Treppen anstatt den Fahrstuhl nehmen. In seiner Mittagspause kann man einen kleinen Spaziergang einbauen, der einem gleichzeitig mehr Energie danach verspricht. Man kann zum Einkaufen mit dem Fahrrad fahren oder sogar zu Fuß gehen anstatt das Auto zu nehmen. Es gibt so viele Möglichkeiten, wie man seinen Tag sportlicher gestalten kann. Auch wenn es nur Kleinigkeiten sind, diese verändern auf Dauer sehr viel im Alltag.

 

  1. Sich selbst belohnen

Es ist auch wichtig, dass man sich selbst mal dafür belohnt, was man leistet und schon erreicht hat. Natürlich sollte dieses nicht zu etwas Alltäglichem werden, denn dann ist es ja nichts Besonderes mehr. Aber ab und zu hat man sich auch mal einen Tag frei von Sport verdient, denn auch die Muskeln brauchen eine Regeneration. Man darf sich auch mal etwas gönnen, wie zum Beispiel ein leckeres Essen im Restaurant oder etwas Schokolade am Abend, denn man soll trotzdem noch ein vollwertiges Leben führen und keinen Verzicht spüren müssen. Wer sich nicht mit Essen belohnen will, der kann sich neue Sportklamotten kaufen, denn die versprechen gleichzeitig mehr Motivation Sport zu machen, weil man seine neue Kleidung gleich ausprobieren möchte.

 

Generell ist es einfach wichtig, dass man sich nicht aufgibt und seine Ziele nicht aus den Augen verliert. Es ist selbstverständlich, dass man nicht immer genügend Motivation zum Sport machen hat und das ist auch in Ordnung, jedoch zählt hier der Wille und die Kraft durchzuhalten. Meistens ist es so, dass wenn man erstmal damit angefangen hat, es gar nicht so schlimm ist, wie man es sich vorgestellt hat.



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